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Funktionen:
Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks macht ihn zu einem der biometrischen Merkmale zur Identifizierung, und das Fingerabdruck-Identifikationsmodul soll die Identifizierung individueller Fingerabdruckmerkmale durch ein spezifisches Sensormodul realisieren. Laienhaft ausgedrückt wird jedes Fingerabdruck-Mobiltelefon über ein Fingerabdruckerkennungsmodul verfügen, durch das die Fingerabdrücke des Benutzers gesammelt und in Daten umgewandelt und dann in einem bestimmten Bereich des Mobiltelefonspeichers gespeichert werden, um sie bei Bedarf zu verwenden. Der Kernpunkt der verschiedenen Fingerabdruckerkennungstechnologien liegt in den unterschiedlichen Möglichkeiten, Fingerabdrücke zu sammeln.
Entsprechend den unterschiedlichen Möglichkeiten der Fingerabdruckerfassung werden Fingerabdruckerkennungsmodule derzeit hauptsächlich in optische Fingerabdruckerkennung, kapazitive Fingerabdruckerkennung und Radiofrequenz-Fingerabdruckerkennung unterteilt.
1. Optische Fingerabdruckerkennung: Es verwendet Lichtreflexionsbilder, um Fingerabdrücke des Benutzers zu identifizieren. Diese Art von Fingerabdruckmodul hat bestimmte Anforderungen an die Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung, und die Erkennungsgenauigkeit ist nicht ideal. Es nimmt mehr Platz ein, was es schwierig macht, auf der mobilen Seite einen Unterschied zu machen.
2. Kapazitive Fingerabdruckidentifikation: Es verwendet das Siliziumkristallelement und den leitfähigen subkutanen Elektrolyten, um ein elektrisches Feld zu bilden. Die Fluktuation des Fingerabdrucks führt zu unterschiedlichen Änderungen der Druckdifferenz zwischen den beiden, so dass eine genaue Fingerabdruckbestimmung erreicht werden kann. Diese Methode hat eine starke Anpassungsfähigkeit und keine besonderen Anforderungen an die Einsatzumgebung. Gleichzeitig liegt die Platzbesetzung von Siliziumwafern und verwandten Sensorkomponenten im akzeptablen Bereich des Mobiltelefondesigns, sodass diese Technologie in Mobiltelefonen gut beworben wurde. . Die kapazitive Fingerabdruckerkennung wird ebenfalls in zwei Typen unterteilt: Wischtyp und Drucktyp. Ersteres nimmt zwar ein kleines Volumen ein, hat aber große Nachteile in Bezug auf Erkennungsrate und Komfort. Kommunikationsendgeräte wie Mobiltelefone und Tablets werden in der Regel freier bedient. , (kapazitive) Fingerabdruckerkennung mit höherer Erkennungsrate.
3. Radiofrequenz-Fingerabdruck-Identifikation: Derzeit umfasst es zwei Arten der Radiowellenerkennung und der Ultraschallerkennung. Das Prinzip ähnelt dem des Sonars zur Detektion von Meeresbodenmaterial. Der größte Vorteil ist, dass der Finger nicht mit dem Fingerabdruckmodul in Kontakt kommen muss, sodass er keinen großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Telefons hat.
Die Einzigartigkeit des Fingerabdrucks macht ihn zu einem der biometrischen Merkmale zur Identifizierung, und das Fingerabdruck-Identifikationsmodul soll die Identifizierung individueller Fingerabdruckmerkmale durch ein spezifisches Sensormodul realisieren. Laienhaft ausgedrückt wird jedes Fingerabdruck-Mobiltelefon über ein Fingerabdruckerkennungsmodul verfügen, durch das die Fingerabdrücke des Benutzers gesammelt und in Daten umgewandelt und dann in einem bestimmten Bereich des Mobiltelefonspeichers gespeichert werden, um sie bei Bedarf zu verwenden. Der Kernpunkt der verschiedenen Fingerabdruckerkennungstechnologien liegt in den unterschiedlichen Möglichkeiten, Fingerabdrücke zu sammeln.
Entsprechend den unterschiedlichen Möglichkeiten der Fingerabdruckerfassung werden Fingerabdruckerkennungsmodule derzeit hauptsächlich in optische Fingerabdruckerkennung, kapazitive Fingerabdruckerkennung und Radiofrequenz-Fingerabdruckerkennung unterteilt.
1. Optische Fingerabdruckerkennung: Es verwendet Lichtreflexionsbilder, um Fingerabdrücke des Benutzers zu identifizieren. Diese Art von Fingerabdruckmodul hat bestimmte Anforderungen an die Temperatur und Luftfeuchtigkeit der Umgebung, und die Erkennungsgenauigkeit ist nicht ideal. Es nimmt mehr Platz ein, was es schwierig macht, auf der mobilen Seite einen Unterschied zu machen.
2. Kapazitive Fingerabdruckidentifikation: Es verwendet das Siliziumkristallelement und den leitfähigen subkutanen Elektrolyten, um ein elektrisches Feld zu bilden. Die Fluktuation des Fingerabdrucks führt zu unterschiedlichen Änderungen der Druckdifferenz zwischen den beiden, so dass eine genaue Fingerabdruckbestimmung erreicht werden kann. Diese Methode hat eine starke Anpassungsfähigkeit und keine besonderen Anforderungen an die Einsatzumgebung. Gleichzeitig liegt die Platzbesetzung von Siliziumwafern und verwandten Sensorkomponenten im akzeptablen Bereich des Mobiltelefondesigns, sodass diese Technologie in Mobiltelefonen gut beworben wurde. . Die kapazitive Fingerabdruckerkennung wird ebenfalls in zwei Typen unterteilt: Wischtyp und Drucktyp. Ersteres nimmt zwar ein kleines Volumen ein, hat aber große Nachteile in Bezug auf Erkennungsrate und Komfort. Kommunikationsendgeräte wie Mobiltelefone und Tablets werden in der Regel freier bedient. , (kapazitive) Fingerabdruckerkennung mit höherer Erkennungsrate.
3. Radiofrequenz-Fingerabdruck-Identifikation: Derzeit umfasst es zwei Arten der Radiowellenerkennung und der Ultraschallerkennung. Das Prinzip ähnelt dem des Sonars zur Detektion von Meeresbodenmaterial. Der größte Vorteil ist, dass der Finger nicht mit dem Fingerabdruckmodul in Kontakt kommen muss, sodass er keinen großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Telefons hat.